Vor fast einem Jahr, am 11. März erschütterte eine Erdbebenkatastrophe, ein darauf folgender Tsunami und der Atomare Supergau in Fukushima nicht nur Japan, sondern die ganze Welt.
Doch der Welle der Zerstörung folgte eine Welle der Hilfsbereitschaft und viele Spenden und Hilfsgüter aus der ganzen Welt trafen in Japan ein, um der Bevölkerung beim Wiederaufbau der zerstörten Landstriche zu helfen.

Ich habe Heute eine Ausstellung in der Japanischen Internationalen Schule Düsseldorf besucht, bei dieser nicht nur Bilder aus den zerstörten Regionen gezeigt wurden, sondern auch Bilder, die den Wiederaufbau schilderten.
Die Bilder stimmten alle ziemlich nachdenklich, da es ja doch etwas anderes ist, sich ein Foto mit Details genauer zu betrachten, als wenn man einen Filmbericht ansieht, bei dem nicht ganz so viele Details in den Vordergrund rücken.
Doch es wurden auch Dankschreiben von Japanischen Schülern gezeigt und Bilder von Hoffnungen für die Zukunft.
Und das man sich in Japan nicht so schnell unterkriegen lässt, beweist die Fertigstellung des Tokyo Sky Tree, einem neuen Fernsehturm, der mit 634 Meter derzeit das zweithöchste Gebäude der Welt ist und am 22. März für die Öffentlichkeit freigegeben wird.

Heute war es wieder soweit und die Fünfte Jahreszeit erreichte in unserer Rheinstadt mit dem Traditionellen Tulpensonntag-Zug den Höhepunkt des Niederrheinischen Straßenkarnevals.
Was sind das bloss für Nervensägen, die andauernd anrufen?