Kommando zurück, alle Lampen an.

Was Krefelds Oberbürgermeister Gregor Kathstede nun vor hat, lässt nach Wahlkampf anmuten.

Vorher Befürworter der Nachtabschaltung von Straßenbeleuchtungen in Krefeld und nun gibt es am 20. September ein Votum an den Rat der Stadt Krefeld den Plan, der teilweise schon umgesetzt wurde, wieder aufzugeben.

Da fragt man sich, ja wie denn nun? Erst die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzen und dann Atsche Bätsche?

Die Aktion sollte der Stadt knapp 225.000 Euro an Kosten Jährlich ersparen, doch im Vorfeld mussten bereits knapp 250.000 Euro investiert werden, um die Straßenlaternen entsprechend mit einer Markierung zu versehen und man hat zudem nicht auf die immer lauter werdende Stimmen der Bürger gehört, welche sich eher kritisch über die Abschaltung geäußert hatten.

Mir persönlich ist es ja eigentlich egal, da ich mich zwischen 1.15 Uhr und 3.30 Uhr eher im Traumland befinde, als draußen auf der Straße, doch wenn man sich den Betrag mal anschaut, kommen eher Gedanken auf, ob man dieses Geld dann besser in Jugendprojekte und Bildung investiert hätte.

Entsprechenden Artikel und auch die Reaktionen darauf könnt Ihr auf der Internetseiten der Westdeutschen Zeitung und der Rheinischen Post nachlesen.

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Ja ist es schon wieder so weit?

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