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Aufgrund der leeren Krefelder Stadtkassen bleibt das Uerdinger Rheintor vorerst geschlossen.
Da fragt man sich eigentlich nur noch, was geht?

Das Rheintor wird jedes Jahr zu Beginn der Hochwasser-Saison im Winter verschlossen und gegen Anfang April wieder geöffnet.

Aber es kann doch nicht sein, dass Komunen in Deutschland auf weitere Unterstützung durch den Solidaritätszuschlag pochen, während hier die Städte den Bach runtergehen, weil sie sich deswegen mit Krediten hoch verschulden und zusätzliche Einsparungen vornehmen müssen?

Das das Rheintor noch geschlossen bleibt, wird nämlich von der Stadt Krefeld damit begründet, dass die dafür erforderlichen 6000 Euro fehlen, die die Aktion kosten würde.

6000 Euro für was?
Alubohlen auf ’nen LKW packen und den Sand, der als Füllmaterial dient, wegschaufeln?
Man schreibt das der Auf- und Abbau sich komplizierter gestalten, als es aussieht.
In wie fern?

Leute da gibt es von der WDR Lokalzeit so eine Aktion, die nennt sich Wetten, wir kriegens billiger?

Aber mal ohne Scherz, liebe Krefelder Ämter.
Ihr denkt ja daran, dass in Uerdingen noch das Sommer Event Kirmesfeuerwerk am Rheinufer stattfindet?

Und so ein Deichtor, dass mit einer Aluwand verbarrikadiert ist, trägt nicht gerade zur einer schönen Städtelandschaft bei.

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