Unfassbare Reaktionen

imageManche Reaktionen bezüglich des Unglücks von Duisburg sind unfassbar.

Gestern berichtete RTL in der Sendung Spiegel TV auch über das Unglück und dort wurde auch ein feiernder junger Raver befragt, ob er schon wüsste was passiert war und ob er weiter feiert.

Er äußerte sich in etwa so

Das ist nicht mein Problem, damit habe ich nichts zu tun [...]

Ich bin hier um zu feiern [...]

Die Leute wussten worauf sie sich einlassen und wer Probleme mit dem Kreislauf hat, sollte solche Veranstaltungen nicht besuchen [...]

Ein anderer Besucher, der diese Worte gehört hatte wies den jungen Mann sofort in die Schranken, weil diese Worte mehr als unpassend waren.

Im Internet berichteten auch diverse Zeitungsverlage auf ihren Internetseiten von dem Unglück und bedauerlicherweise tauchten kurz danach sehr geschmacklose Kommentare auf, welche glücklicherweise auch schnell von den Admins und Moderatoren der Webseites gelöscht wurden.

Verantwortliche Stellen des Kriesenstabes und des Veranstalters äußern sich im Moment gar nicht, oder nur spärlich, unter Berufung der laufenden Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft.

Inzwischen kommen immer mehr Details ans Tageslicht.

So haben bereits auf Twitter und in anderen diversen Onlineblogs User Bedenken geäußert, dass der Event so nicht gut geht.

Laut Presseberichten soll die Feuerwehr von Duisburg sogar schon im Oktober 2009 Bedenken geäußert haben, was die Stelle an der Unterführung angeht.

Noch viel unfassbarer ist ein Beitrag der ehemaligen Tagesschausprecherin Eva Hermann, welcher zwar mittlerweile von der Internetseite ihres Verlages gelöscht wurde, aber manchmal kann die Datensammelwut von Google auch ganz nützlich sein.

Meiner Auffassung nach werden hier direkt die Besucher des Events und die Todesopfer in Gotteslästerlicher Weise verhöhnt, aber ihr könnt euch ja selber ein Bild machen.

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Schreckensbilanz der Loveparade

SymbolbildDie Schreckensbilanz der Loveparade, bei der es am 24.07.2010 zu einer Massenpanik gekommen war, beläuft sich 19 Tote und 340 Verletzte!

Unter den Todesopfern befanden sich auch ausländische Besucher aus Australien, China, Italien und den Niederlanden.

In einer Pressekonferenz teilte der Veranstalter mit, dass es keine Loveparade mehr in Deutschland geben werde.

Die Staatsanwaltschaft Duisburg hat sich inzwischen eingeschaltet und wertet die Protokolle aus, um zu klären wie genau es zu diesem tragischen Zwischenfall kommen konnte.

Die Kritik gegen die Veranstalter wird immer lauter, da nur ein Zugang zum Eventgelände zur Verfügung stand und Bedenken im Vorfeld scheinbar ignoriert wurden.

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Kirmes in Uerdingen eröffnet

imageDurch das traditionelle schwenken des Zylinders wurden Heute die Schausteller der Uerdinger Kirmes durch unseren Bezirksvorsteher Elmar Jakubowski begrüßt.

Die Uerdinger Kirmes gilt als besonders Kinderfreundlich, was sich auch anhand der Fahrgeschäfte zeigt, die vornehmlich auf Kinder ausgelegt sind.

Bis einschließlich Dienstag haben Besucher gelgenheit sich den Bauch mit Zuckerwatte, Würstchen und anderen Leckereien vollzuschlagen und die Kinder auf den vielen Karrussels zu fahren.

Am Montag gibt es erstmalig einen Oma & Opa-Tag, an dem Enkel in Begleitung ihrer Großeltern nur eine Fahrt bezahlen müssen, aber dann Zwei Runden drehen dürfen.

Am Dientag Abend wird die Kirmes dann so gegen 22:00 Uhr mit einem Höhenfeuerwerk ausklingen.

Besuchern sei daher angeraten am Dienstag Abend nicht mit dem Auto nach Uerdingen zu kommen, da die Parkmöglichkeiten sehr begrenzt sind und Falschparker damit rechnen müssen, abgeschleppt zu werden.

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Erste Erkenntnisse zum Unglück in Duisburg

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Foto: dapd, APN

“Überall lagen Menschen herum, so stelle ich mir Krieg vor”, sagte ein Raver nach dem Unglück.

Nach Ersten Erkenntnissen nahm das Unglück seinen Lauf, als der Eventplatz am alten Güterbahnhof wegen Überfüllung gesperrt wurde und die Unterführung, welche auch der einzige Zugang zum Eventplatz war, regelrecht zum Nadelöhr wurde.

Von der einen Seite drängten Leute hinein, um zum Event zu gelangen und von der anderen Seite drängten Leute hinein, die wieder zum Bahnhof wollten, da sie nicht mehr auf den Eventplatz kamen.

Doch viele Partylustige wollten sich nicht damit abfinden und versuchten dennoch auf das Eventgelände zu gelangen.

In dem Gedränge wurden zudem einige Menschen Bewustlos, wodurch Besucher in Panik gerieten und bei der anschließend ausbrechenden Hysterie regelrecht über die am Boden liegenden Menschen liefen.

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Anstehende Termine
Bauernmarkt in Uerdingen
26.09.10

Oktoberfest der Uerdinger Schützen
02.10.10
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Uerdinger Nikolausmarkt
28.11.10
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